Echazhochwasser in Wannweil am 20. August 1966 (VI)


Vor dem Haus Jakobstraße 3

Vergeblich versuchte der Anwohner sein Fahrzeug vor dem Hochwasser zu sichern. Das reißende Wasser hat den Wagen dann doch noch mitgenommen. Ein weiteres Fahrzeug musste nach der Katastrophe bei der Unteren Mühle aus dem Flußbett ausgegraben werden.


Das Flußbett an der Unteren Mühle

Müller Karl Unsöld, die Getreidemühle war damals noch in Betrieb, zeigt hier einen PKW. Das Fahrzeug wurde vom Wasser durch die Echaz geschleppt und blieb im Schutt des Flußbettes stecken.


An der Brücke des Mühlkanals in der Bahnhofstraße.

Hier sammelte sich am Geländer allerhand Treibgut. Zu erkennen sind noch Einrichtungsgegenstände aus dem Raumausstattergeschäft Nedele.

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