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Reutlinger Straßenbahn

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Straßenbahnschaffnerin in der Kriegszeit bei Reutlinger Straßenbahn. Schaffnerin im Kriegshilfsdienst ? Der Name ist bekannt.  

Lokomotive 144014-8 in Wannweil

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Eine E 44 steht am Einfahrtsignal zum Wannweiler Bahnhof. Aufnahme um 1974. Die DB führte am 1. Januar 1968 ein neues, datenverbarbeitungstaugliches  Nummernsystem ein. Aus der Vorkriegslokomotive E 44 wurde die 144. Damals waren bei der DB noch über 100 Lokomotiven dieser Baureihe im Einsatz  Das Einfahrtsignal B, ein Formsignal, wurde 1978 entfernt. Die Bahn stellte damals auf dieser Strecke auf elektrische Signalanlagen um. Das Formsignal wurde  vom Bahnhof Wannweil aus mit Seilzügen bedient und war mit Gasleuchten bestückt. Ein paar Jahre vorher wurden die Signallampen noch mit Petroleum betrieben und mußten jeden Abend befüllt werden. Ich weiß noch wie Bahnwärter Christoph Schneck vom Bahnhof aus mit einer Ölkanne "auf Strecke" ging. Die Signalanlge war störanfällig und konnte manchmal nicht gestellt werden. Dann mußte der Lokführer, wie hier im Bild, aussteigen und mit dem Streckenfernsprecher, hier das Häuschen im Vordergrund, den Bahnhof anrufen und einen im H...

Schriftschablone "Bahnübergang"

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Mit dieser Schriftschablone aus Zinkblech wurden bei der Gönninger Bahn Warntafeln für die Bahnübergänge hergestellt. Die Schablone befindet sich jetzt im Museum.

Bauplan Abortgebäude beim Bahnhof 1903

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Bauplan Haltestelle (Bahnhof Wannweil) Abortanlagen, Ansichten und Querschnitte mit Fundament u. Abortgruben

Bahnhof (Haltestelle) Wannweil 1903

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Bauplan des Bahnhofsgebäudes vom Oktober 1903. Der Bahnhof für Wannweil ist gemeinsam mit Kirchentellinsfurt im damals zu Wannweil gehörenden "Täle". Der Wannweiler Bahnhof wurde 1903 als Haltestelle eingerichtet.Beim Bau des zweiten Gleises zwischen Plochingen und Tübingen im Jahr 1900 wurden viele Veränderungen an den Dienstgebäuden notwendig. Ein Postenhäuschen (beim Bahnübergang) mußte versetzt werden.

Triebwagengarnitur 425 auf dem Weg nach Tübingen

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1985 fuhren noch die roten Elektro-Triebwagen der Baureihe 425 zwischen Plochingen und Tübingen. Es sind Umbauten des Vorkriegs-ET25. Hier ist er auf dem Weg nach Kirchentellinsfurt. Rechts die Hallen des Furnierhändlers Koppensteiner. Siehe auch den 425er im Bahnhof .

Museumszug Lok 23105

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Am 18. Juni 1989 fuhr Lok 23105 mit einem Museumszug durch Wannweil. Der Rauchfahne nach zu schließen schiebt die Dampflok den Zug. Mit der BR 23105 wurde 1959 die letzte Dampflok der Bundesbahn in Dienst gestellt.

Museumszug 18. Juni 1989

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Ein Museumszug mit der E 44 002, langjährige Museumslokomotive des Bahnbetriebswerks Stuttgart bespannt, fährt durch Wannweil. (Text wurde dank des Kommentars von Joachim Hund angepasst).

Museumszug 1. April 1983

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Blick vom Haus "In der Au 3" Wannweil zur Bahnlinie Tübingen-Stuttgart. Ein Museumszug mit hist. Dampf-Loks und Wagengarnituren wird zur Hohenzollerischen Landesbahn überführt.

Gleisbau 1962

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An der Strecke Reutlingen-Tübingen wurde 1962 die Trasse des Richtungsgleises Tübingen-Reutlingen neu trassiert und von Holzschwellen auf Betonschwellen mit geschweissten Schienen umgestellt. Für Kinder und Rentner gab es da viel zu beobachten. Im Hintergrund sieht man die untere Mühle. Ein paar Jahre später wurde das andere Gleis erneuert. Hier wird der alte Unterbau auf eunen Mercedes-LKW verladen. Im Hintergrund sieht man die Häuser in der Kurzen Straße.

Elektrolokomotiven E10 und E44

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1962 aufgenommen. An der Straße In der Au in Wannweil. Immer wieder mussten die Züge vor dem Blocksignal B die Einfahrterlaubnis in den Bahnhof abwarten. Eine gute Gelegenheit zum fotografieren. Wenn im Winter die Seilzüge des mechanischen Formsignals eingefroren waren, musste der Lokführer üb er das Streckentelefon einen Fahrbefehl einholen. Funktionierte das auch nicht, kam ein Bahnwärter vom Bahnhof zum Zug gelaufen und brachte den Fahrbefehl.

LKW am Kirchentellinsfurter Güterbahnhof um 1930

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Beim entladen eines Eisenbahnwaggons unter dem Verladekran in Kirchentellinsfurt. Anmerkung zu Bild von Lastwagen am Kirchentellinsfurter Bahnhof. Bild-Nr.: 84031013 ‚ Gustav Früh, Im Heges erzählt: “Dr Armbruster Karl hot so an alta Kriegslastwaga kauft ond ist fürd Leut gfahra, der Karra hot älle Fehler g'het, do ist er ällamol noch Reitleng zom Keinath nei ond hot en macha lao. Mo s'Ficka Haozat g'het hant, d'r Fick ist jo vo HäfnerNuihausa (heute Neuenhaus) komma, sui ist jo a'Hippe vom Hegas, mo dia Haozat k'get hant, hot dr Armbruster de ganz Gsellschaft auf seim Lastwaga en Riagert nomm gfiert. (Nach Rübgarten hieß immer in den Riegert ) Da ist er natierlich langsam g'fahra.” Karl Armbruster hat gelegentlich Bänke auf die Lastwagenpritsche gestellt und Gesellschaften auf Ausflügen gefahren.

Personennahverkehr 1925

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Ein typischer Personenzug mit einer Lok der BR 91 bespannt. Aus der Länderbahnzeit als T9 bekannt. Aufnahmestandort Wannweil. Der Weg an der Bahn entlang ist die Straße In der Au. Die Bahnstrecke wurde 1933 elektrifiziert. Beachte den Telegrafenmast hinter der Lok. Die Buchenhecke gibt es heute noch. Vergleiche das Bild mit der E17 . Es wurde vom gleichen Standort aufgenommen.

Bahnhof Wannweil 1981

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Dezember 1981. Ein Elektrotriebwagenzug der Baureihe 425, vorher ET25. Das Wartehäuschen aus Holz auf dem Bahnsteig Richtung Reutlingen wurde 1992 abgebrochen.

Bahnhof Wannweil

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l Zur Geschichte des Bahnhofs Wannweil Technische Ausstattung: Der Bahnhof Wannweil war ein „richtiger Bahnhof' mit den Richtungsgleisen Plochingen - Tübingen und Tübingen - Plochingen mit einer Weiche für das Abstellgleis, einer Schranke und je zwei Einfahrts- und Ausfahrt - Hauptsignalen. Für Richtung Reutlingen standen die Signale in der Au gegenüber der seit 1900 bestehenden Schreinerei Ott und etwa in Höhe der Firsthalde. Das Ausfahrtssignal Richtung Tübingen stand hinter dem Bahnübergang gegenüber dem Sägewerk von Zimmermann Gaiser. Auf Bahnhof Wannweil konnten Züge beginnen und enden (z. B. Arbeitszüge zum Transport von Schotter oder dgl.). Im Bahnhof befand sich ein mechanisches Kurbelstellwerk. Die Verbindung zu den Hauptsignalen geschah mit Hilfe von Drahtzügen. Im Kurbelstellwerk wurde auch die Weiche für das Abstellgleis entriegelt und bei Bedarf von Hand umgelegt. In Vergessenheit geraten ist die Existenz der beiden über 2 Meter hohen Abläutewerke, die auf dem...

Ausflug mit der "Somaschell" 1903

Ausflug Wie aus sämtlichen Protokollen ersichtlich, beschlossen wir auch diesen Herbst wieder einen Ausflug zu machen und zwar führte er uns diesmal auf die Alb. Es war am Sonntag den 23. August, als wir bei ziemlich ungünstiger Witterung erst das Wetter abwarten mussten, ob er überhaupt durchführbar sei oder nicht doch es konnte ja nicht sein, denn jedesmal wenn die Vereinigung einen Ausflug vorhatte, mußte ja das gute Wetter von selber folgen und so ging es auch diesmal. Punkt 7 Uhr machte ich mich auf und es stand nicht lange an, so waren sämtliche Collegen beieinander, bis auf einen, es ist dies College Mössinger, der stand noch da, in seiner alltäglichen Uniform und konnte nur sagen: „ja got m´r denn ?“ Wir konnten ihm weiter kein Gehör schenken, da die Zeit schon ziemlich vorgerückt war, also vorwärts. Bei College Kern angekommen ging es wieder so, er stand auch noch da, wie vom Bett aufgestanden. Auch ihn ließen wir im Stich und weiter gings, das Dorf entlang. Bei College Eberh...