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Etwas vom Musikverein

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Dieses Foto entstand um 1950 auf dem Sportplatz. Im Hintergrund die Scheunen des Viehhändlers Johannes Schmid. Die militärische Uniform mit Schirmmütze und "Schwalbennester" an den Schultern wurde vermutlich nach der Neugründung 1934 angeschafft. Schon 6 Jahre nach der Grünung im Jahr 1908 wurden die wehrfähigen Bläser zu den Fahnen gerufen. Auch nach dem II. Weltkrieg musste der Verein neu aufgestellt werden. Viele Aktive Spieler blieben gefallen oder vermisst  in fremden Ländern. Im Januar 1948 wurde eine neue Kapelle gegründet und die alten Uniformen mussten noch ein paar Jahre herhalten. Am militärischen "Outfit" nahm damals niemand Anstoß. Neue Uniformen, dem damaligen Zeitgeschmack entsprechend, folgten nach und 1968, zum sechzigsten  Vereinsjubiläum wurde die Wannweiler Tracht als Paradeuniform angeschafft. Der Kirche missfiel natürlich die militärische Uniform und ihre Kritik traf gleich die ganze Mannschaft. Hier ein Auszug aus dem Visitationsbericht 1953. ...

60 Jahre Musikverein Wannweil

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Musikfest 16. Juni 1968, Festumzug in der Hauptstraße vor Haus 69. Musikverein Wannweil in Tracht, Bub als Täfelesträger. Wilhelm Walker (Wäscher) führt die Gruppe. Der Festzug wurde im Fabrikhof aufgestellt und marschierte zum Sportplatz.

Sportverein SV21 Wannweil bei Festumzug 1949

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 Festumzug 75 Jahre Gesangverein Eintracht am 3. Juli 1949 in Wannweil Festwagen des SV 1921 Wannweil. LKW mit Blumenschmuck und Zahl 75 aus Blumen auf der Motorhaube. Hinter dem Wagen läuft die Jugendmannschaft Gruppe des SV 1921 Wannweil. Hinter dem LKW mit Blumenschmuck (rechts Heck noch sichtbar) Täfelesbub  und Jugendmannschaft. Dahinter der Liederkranz Kusterdingen

Willi Narr, ein Wannweiler Original

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Wilhelm (Willi) Narr, geb. 22.07.1900 in Stuttgart, gestorben um 1976,   Aufnahme um 1960 im Festzelt am Tresen Sein Vater Jakob Narr war Besitzer der Wannweiler Bahnhofswirtschaft.  Anfang August 1927 zog Jakob Narr, geb. am 01.04.11866 in Thieringen, Heirat 02.09.1893 in Stuttgart Sofie Ringer, von Stuttgart hierher und übernahm die Wirtschaft. Nach seinem Freitod 1937 übernahm sein Sohn Wilhelm, geb. 22.07.1900 in Stuttgart, gestorben um 1976, die Wirtschaft. Willi Narr war bei den meisten Vereinsfesten anzutreffen, wir Kinder freuten uns am meisten über seinen Eiswagen und sein gutes Eis, unsere Eltern hielten sich eher an den Bierkrügen fest. Mit Getränken kannte er sich bestens aus. Es gab die eine oder andere Anekdote über Ihn, Schreibt sie doch in die Kommentare! 

SVW-Jugend 1926

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Ein Neuzugang in meinem Fotoarchiv Mannschaftsfoto 5 Jahre nach der Gründung des Sportvereins SV Wannweil 1921 Ich erkenne vorne mit Ball Adolf Ebinger (25.10.1909-29.04.1986), rechts davon sein Schulkamerad Gottlob Walker (08.06.1909-1995). Wer erkennt noch jemand? Ich freue mich über Eure Kommentare...  

Mit der Reichspost nach Oberstdorf

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Ausflugsfahrt an  Pfingsten 1934 (20./21.05.1934). Mit einem Reichspostbus nach Oberstdorf. Ob ein- oder mehrtägig ist nicht mehr bekannt. Die Entfernung von Reutlingen nach Oberstdorf auf Landstraßen beträgt knapp 200 km, mit einer Fahrzeit nach heutiger Navigation von 3,5 Stunden scheint mir ein eintägiger Ausflug damals unmöglich. Eine Ansichtskarte, unterschrieben von 8 bekannten Personen, wurde an Karl Ott heimgesandt. Das Programm und die auf dem Dach des Busses mit einer Plane abgedeckten Gepäckstücke deuten auf eine zweitägige Ausflugsfahrt hin. Der Chauffeur des Postbusses mit dem Kennzeichen RP 18507 sitzt auf dem Dach. Mit den Kraftomnibussen führte die Deutsche Reichspost den mit Postkutschen begonnen Personenverkehr nahtlos fort, er sollte mit dem Flixbus enden. 1946 löste das uns bekannte Postgelb die seit 1934 rot lackierten Postbusse ab. Schon die Postkutschen waren gelb, wie es in dem in den 1870er Jahren entstandenen Gedicht "Hoch auf dem gelben Wagen" hervo...

Erster Advent 2013 in Wannweil

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In der Dorfstraße Ein Vexierbild von der Veranstaltung "Wannweiler Adventsfenster" Hier die Auflösung: Eine wunderschöne Spiegelung in der Tuba des Musikvereins. 30 Jahre Weihnachtsmarkt-Wannweiler Adventsfenster. Kurzfilme in der Dorfstraße

Schwäbischer Albverein, Wanderung um 1960

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Mitglieder des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Wannweil, auf einer Wanderung um 1960, Von links: Elisabeth Lumpp (1908-1982), Bäckermeister Heinrich Klett, (1879-1966), ein Mädchen, Emilie Jung geb. Wahl (1904-1992).

Gesangverein Wannweil, ältestes Gruppenbild

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Vermutlich das älteste Gruppenbild der Sänger. Das Foto, 25/20 cm ist gerahmt, Rahmen 40/35 cm. Die Aufnahme wird um 1900 aufgenommen sein. Die Namen der Sänger sind nicht vermerkt. Zum 75jährigen Jubiläum wurde der aus Männern bestehende Chor zu einem gemischten Chor, bestehend im Jubiläumsjahr aus 75 Sängern und 35 Sängerinnen. Den Namen "Eintracht" erhielt der Verein 1960. 

Gesangverein Wannweil, Notenheft von 1873

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Umschlag des Notenheftes von Jakob Kämmerle, 1873 Er schreibt 1873 gegründet. Das offizielle Gründungsjahr war 1874. Als Gründer sind auf dem Umschlag vermerkt: G. Diegel, M. Wolpert, Albert Gaiser, Georg Kern. Erste Seite des Handgeschriebenen Notenheftes. Das ganze Heft ist für die IV. Stimme geschrieben. Im Gründungsjahr wurde beschlossen, dass jeder Sänger der zum Singen eine Brille benötigte, diese auf Vereinskosten erhielt.

Gesangverein Wannweil 1874, Weihnachtsgruß 1914

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Weihnachtsgruß an die Mitglieder im Feld. Wannweil, den 1.12.1914 Der Gesangverein sendet hiermit seinen lieben Mitgliedern eine kleine Weihnachtsgabe. Wünschen gesegnete Weihnacht und baldige frohe Rückkehr in die liebe Heimat. Mit freundlichem Gruß, Kassier Hirning Rückseite einer Postkarte. Vorderseite der Weihnachts-Postkarte. Die Abbildung zeigt das Foto vom Preisgesang 1911. Dieses gerahmte Wandbild ist in guter Qualität noch vorhanden.  Aufgenommen nach dem Gausängerfest  in Neckartailfingen. Dort holte der Männerchor mit dem Lied "Wie schön ist doch die Frühlingszeit" den ersten Preis. Die Namen der Abgebildeten sind bekannt.

Festumzug in der Grießstraße

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Trachtengruppe in Wannweiler Tracht. Dahinter der Musikverein Wannweil mit der Tracht, sie wurde anlässlich der Sechzigjahrfeier 1968 angeschafft.

Wannweiler Vereine: Bund für Vogelschutz 1966 (IV)

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Bund für Vogelschutz, Gruppe Wannweil auf der "Hohe Wiese". Von links: Manfred Hipp, Karl Eissler, Robert Lutz, Georg Gaiser, Wilhelm Hornung, Eugen Herrmann, Manfred Fetzer, Walter Ott, Joachim Conradt. Auf einem Frühjahrsbeobachtungsgang wird die neue Winterfütterungshütte der Wannweiler Jägerschaft besichtet.

Wannweiler Vereine: Bund für Vogelschutz 1972 (III)

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  Auf Beobachtungsgang. Gerhard Leibßle (1933-2001) , Malermeister Eduard Herrmann (1913-1974)  und Eugen Herrmann (1913-1991) kontrollieren eine frisch gepflanzte Linde. Mitglied Karl Harrer (1910-1995) Fliesenlegermeister und " Wannweiler Vereinsfotograf " Auch er fotografierte die Szene. Karl Harrer hatte immer seine Ausrüstung dabei.

Wannweiler Vereine: Bund für Vogelschutz 1972 (II)

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  Winterfütterung für Singvögel. Damals hielt man die Winterfütterung auf freier Feldflur für notwendig. Futterkästen wurden auf Streiobstwiesen aufgehängt und mit "Gesäm" und Sonnenblumenkerne gefüllt. Hier bringen Alfred Hafner, Manfred Hipp (1922-1999), Gerhard Heinlin (1927-1999) und Gerhard Leibssle (1933-2001) die Kästen vor Ort. Gerhard Heinlin prüft die Aufhängung am Obstbaum. Malermeister Eduard Herrmann (1913-1974) wird ihm beim befestigen des Futterkastens helfen.

Bund für Vogelschutz, vom BfV über den DBV zum NABU (I)

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 2008 feierte die Wannweiler NABU -Ortsgruppe ihr 50-jähriges Jubiläum. Bereits 1899 gründete Lina Hähnle in Stuttgart den „Bund für Vogelschutz“ (BfV). 1935 erfolgte eine Umbenennung in „Reichsbund für Vogelschutz (RfV)” und mit ähnlichen Vereinen die Gleichschaltung bis 1945. 1948 wurde der "Bund für Vogelschutz" wieder offiziell als Rechtsnachfolger des "Reichsbundes für Vogelschutz" zugelassen und Hermann Hähnle als Vorsitzender gewählt. 1990 wurde der "Naturschutzbund der DDR" aus der ehemaligen "Gesellschaft für Natur und Umwelt" gegründet. Im selben Jahr fand der Zusammenschluss mit den in der DDR neu gegründeten Landesverbänden und die Umbenennung zu „Naturschutzbund Deutschland e.V.“ (NABU) statt. Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Wannweil gründeten um 1958 den hiesigen Ortsverein. Lange Jahre war Manfred Hipp Vorstand.  Mitgliedsausweis aus den Gründungsjahren. Buchdruckermeister Karl Eissler war damals Kassier. Mitglie...