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Es werden Posts vom Dezember, 2012 angezeigt.

Das Bewässerungssystem

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Das Echazwehr am Weg nach Betzingen an der Bahnlinie.
Am Weg entlang wird das Wasser in einer Betonrinne zu den Wiesen im oberen Grieß geleitet.
Welche Bedeutung das wässern hatte wird an dieser Veröffentlichung deutlich.




Amtliche Anzeige im Gemeindebote Wannweil vom 13. Juli 1935




Die jungen Männer sind wohl einem Fest entsprungen. Mit Sträußchen am Revers in der Echaz.

Das Echazwehr befindet sich auf Betzinger Markung. Oberhalb des Wehres steht eine Falle zur Ableitung eines Bewässerungsgrabens. Vorne im Bild ist der nach Wannweil laufende Bewässerungsgraben zu sehen. Er ist als offener Betonkanal ausgeführt.
Ein bedeutendes Zeugnis früherer bäuerlicher Bewirtschaftungsformen sind die Wässerwiesen Die Bewässerung der Wiesen im Echaz-Tal erfolgte noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts über das ausgedehnte Kanalsystem. Die Verteilung des Wassers wurde über verstellbare Fallen geregelt. Die Bewässerung führte zu erheblichen Ertragssteigerungen, verantwortlich dafür waren die im Wasser …

Einquartierung in Wannweil 1935

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 Gemeindebote Wannweil vom 13. Juli 1935

Einquartierung.
Wehrmachtssoldaten reiten in der oberen Hauptstraße in Wannweil ortseinwärts.
Im Bild das Haus Wollpert/Wurster, Hauptstraße 83. Heute befindet sich "Connys Hoflädle" in diesem Gebäude. Wir sehen die Rückansicht. Im Garten ist eine Wäsche aufgehängt.  Schulkinder begleiten die Soldaten.
FotoAlbum Weißschuh

Frohe Weihnacht 1970

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Der Gemeinde-Christbaum beim Springbrunnen in der Bahnhofstraße.
Der um 1962 erbaute Springbrunnen wurde um 1995 durch einen einfachen Brunnen ersetzt. Die Energie- und Unterhaltskosten waren zu hoch.

Familienfoto Lumpp um 1902

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Atelieraufnahme von Carl Lumpp mit Frau und Tochter Pauline. Die Personen sind festlich gekleidet

Carl Lumpp(9.5.1870-8.4.1950) war Webmeister bei der unteren Fabrik Schirm & Mittler. Er war der Sohn von Ludwig Lumpp, Schmied in der Kirchentellinsfurter Straße in Wannweil. Seine Frau Marie geb. Armbruster kam aus Dörnach. Sie war eine Schwester von Karl Armbruster, welcher wiederum Carl Lumpp´s Stiefschwester heiratete. Die Tochter Pauline ( 1901-1975) heiratete den Schreinermeister Karl Ott. Der Schmied Ludwig Lumpp hatte 16 Kinder, 9 Kinder gründeten Familien, 3 starben im Kindesalter, ein Sohn blieb im I. Weltkrieg.

Schwäbischer Albverein, Wanderung um 1960

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Mitglieder des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Wannweil, auf einer Wanderung um 1960,

Von links: Elisabeth Lumpp (1908-1982), Bäckermeister Heinrich Klett, (1879-1966), ein Mädchen, Emilie Jung geb. Wahl (1904-1992).