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Es werden Posts vom November, 2011 angezeigt.

Streuobstwiese 1956

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Streuobstwiese auf dem Koblet.
Aufnahme Albert Herb

Blick zur Albkette 1956

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Blick von der Degerschlachter Höhe nach Reutlingen mit Albkette.
Schöne Wolkenstimmung über der Alb.In der Bildmitte ist der Gmindersche Fabrikschornstein, der lange Emil" zu erkennen.
Aufnahme Albert Herb

Hauptstraße Nr. 57 um 1956

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Hauptstraße vor dem Haus Nr. 57 des Frisörs Karl Döcker. Blick Dorfeinwärts.
Das Haus des Gipsers Gutbrod wird gerade umgebaut. Daneben das Autohaus Maier mit Tankstelle. Dahinter das Schulhaus.
Aufnahme Albert Herb

Hauptstraße 67 um 1956

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Hauptstraße vor dem Haus Nr. 69-73 , der alten "Krone". Blick Dorfeinwärts.
Rechts das Haus Wenzelburger Nr. 67 und das Bauernhaus des Friedrich Maier Nr.65. Dahinter geht es rechts in die Katharinenstraße.
Aufnahme Albert Herb

Hauptstraße 69 um 1956

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Hauptstraße vor dem Haus Nr. 69-73 , der alten "Krone". Blick Dorfauswärts.
Auf dem Platz rechts im Bild, zwischen Hauptstraße und Echaz wird später eine Aral-Tankstelle, das Gasthaus und Cafe Sigelstuben und ein Mehrfamilienhaus entstehen. Im Bild ist das Haus Nr. 74 der Witwe Lina Reichart zu erkennen.
Aufnahme Albert Herb

Friedhof Wannweil 1956

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Das Grabfeld L
dahinter das Kriegerdenkmal am ursprünglichen Platz. Es wurde beim Bau der Aussegnungshalle versetzt.
Viele Grabmale waren damals aus Werkstein, hergestellt von Maurer Walker in der Hauptstraße.

In der Marienstraße 1956

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Wohnhaus des Ernst Bröckel in der Katharinenstraße 14, von der Marienstraße aus gesehen. Davor ein Blumen-Feld der Gärtnerei Harke. Auf diesem Platz baute Harke später sein Geschäfts- und Wohnhaus.

Die Hauptstraße zwischen Brühlstraße und Schulstraße 1956

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Ortsansicht Wannweil 1956

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Blick von der Uhlandschule zur Ortsmitte.
 Im Vordergrund die Bahnlinie, mit den Häusern In der Au 9, das Bauernhaus des Christian Lutz, Haus 7 damals Georg Leibßle später Erich Masurek und Robert Knoblich und Haus 3, die Schreinerei Gebrüder Ott. Am Dach ist ein Kriegsschaden durch die Sprengung der Eisenbahnbrücke zu erkennen. Die hellen Zementziegel konnten das hölzerne Notdach ersetzen.Hinter der Bahn die untere Mühle.
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Sterbebild für Christine Schuster geb. Brucklacher
Sie war eine Großtante von Klara Wollpert, in deren Gesangbuch das
Bildchen erhalten blieb. Christine Brucklacher heiratete im Alter von 23
Jahren am 14.2.1885 den 21-jährigen katholischen Webmeister Josef
Schuster aus Krumbach. Vermutlich kam dieser wegen einem Arbeitsplatz
nach Wannweil in die Fabrik. Nach dem dritten Kind verstarb Christine am
9.11.1887 und Josef Schuster heiratete die Katharina Herrmann aus
Genkingen. Sie schenkte ihm auch drei Kinder. Josef Schuster starb dann
1896 mit 32 Jahren. Die 33-jährige Witwe heiratete darauf 1899 den
Öschinger Schreiner Adam Luz, welcher in Wannweil die Wirtschaft “Zum
Waldrand” umtrieb. Mit diesem Witwer, welcher einen vierjährigen Buben
mit in die Ehe brachte, hatte sie noch zwei Kinder, einen Otto und eine
Martha Fanny. Als 1908 Martha Fanny auf die Welt kam, war sie mit ihrem
ältesten, 22-jährigen Stiefbruder überhaupt nicht blutsverwand. Die 5
anderen Kinder waren Halbgeschwister. O…