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Die Ackergäule des Schäfer-Jakob

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  Bild 2008120516 Sammlung Ott 1940 Nach getaner Arbeit dürfen sie ausruhen. Noch sind sie angespannt und müssen den leeren Wagen noch heimziehen. Es ist nicht weit vom Hof des Bäckermeisters in den eigenen Stall, wo bald das Zaumzeug abgenommen und das Kummet über den Kopfgestreift wird. Dort bekommen sie die verdiente Portion Hafer und ein Streulager. Der Schäfer-Jakob und seine Ricke, die Schwägerin des Bäckers, trieben eine Landwirtschaft um. Einen Bulldock, wie man die ersten Traktoren nannte, hat ein paar Jahre später, in der Nachkriegszeit, der Sohn Karl angeschafft. Kleinbauern, wie der Bäckermeister, konnten ihre kleinen Feldarbeiten mit dem Kuhfuhrwerk erledigen, oder die Frauen nahmen das Handwägelchen mit aufs Feld zum Rübenhacken. Auf dem Rückweg nahmen sie dann gleich etwas Grünfutter für die Geißen mit heim. Beim Heu heimbringen oder beim Garben aufladen fragte man den Nachbarn oder die Verwandtschaft um Hilfe. Diese konnten den Fuhrlohn sicher gut gebrauchen. Heute ...

Pferdestall mit Fuhrmannswohnung der Weberei Schirm & Mittler

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Ansicht 1981 vom Bürogebäude aus. Die Shedhallen rechts im Bild wurden 1981 abgebrochen. Wenn man den unteren Mühlweg der Echaz entlang bis zum Ende ging, traf man auf den Pferdestall der unteren Fabrik. Erbaut 1899 und im November 1994 abgebrochen. Der Zustand war 1981 abbruchreif.  Das Gebäude wurde aber nochmals Instandgesetzt und das Fachwerk freigelegt. Im Stall zogen auch noch Reitpferde ein. Trotzdem musste am 30.11.1994 das Gebäude abgebrochen werden, da die Produktionshallen der Glasweberei Leuze und Rilling (links im Bild) erweitert wurden. Zustand 1991  

Die untere Fabrik Schirm & Mittler

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Aufnahme um 1910 Gründer waren 1874 Stefan Schirm und Robert Mittler.  Adolf Leuze leitet und vergrößern den Betrieb 1875, die. Firmierung Schirm & Mittler bleibt bis zur Liquidierung 1959.  Der seitherige Geschäftsführer Peter Leuze betreibt in der seitherigen Weberei unter der Firmierung Leuze und Rilling eine Weberei für technische Garne.  Leuze und Rilling GmbH mit 47 Mitarbeiter stellt 2000 Insolvenzantrag. Geschäftsführer ist zuletzt Manfred Wolf, Hauptgesellschafter die Fa. Steiff in Gingen. Produkte: Armierung für Teerpappen und Glasfasertapeten. Gründe: Rückgang der Bauwirtschaft. 2001 erlischt die Firma. Die Firma Spritzgussa zieht nach Wannweil. 2003 übernahm Franz Stelzer die südlich des ehemaligen Verwaltungsgebäudes stehenden neueren Bauten.(Umsatz 2012 bis zu 10 Millionen €).  

Hochzeitsgesellschaft vor der Wannweiler Bahnhofswirtschaft vor 100 Jahren

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  Das Brautpaar Wilhelm Rilling und Mathilde geb. Mozer geben sich am Samstag, den 28. August 1926 in der Wannweiler Johanneskirche das Jawort. In diesem Jahr, hundert Jahre  später, lebt niemand mehr von den abgebildeten Hochzeitsgästen. Das Brautpaar durfte 1976 im Kreis ihrer drei Kinder mit Familien die goldene Hochzeit feiern.  Die meisten Personen sind namentlich bekannt.

Blick von der Firsthalde um 1955

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  Blick von der Firsthalde. Links der Bahnlinie entstand später die Friedrich-List-Straße. Vorn der Durchlass für den Firstbache durch den Bahndamm. Damals bekam der Firstbach ein neu gegrabenes Bett quer durch die Wiesen direkt zur Echaz. Das ursprüngliche Bett verlief entlang der Grießstraße und mündete an der Bahnhofstraße in die Echaz.  In der Bildmitte entstanden die neuen Häuser in der Goethestraße. Rechts der Rohbau des Doppelhauses Ruckaber und Schomaker. Das Gelände zwischen der Goethestraße und der heutigen Mozartstraße ist noch nicht erschlossen. 15 Jahre später hat sich viel verändert. Auch die Hanglage in Richtung Degerschlacht wurde bebaut. Das Bachbett des Firstbaches ist durch den Bewuchs besser zu erkennen.  Fotos: Albert Herb und Rudolf Sauter

Verabschiedung von Pfarrer Konrad Ludwig am 8. Juli 1990

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  Pfarrer Konrad Ludwig (25.03.1928-29.08.2015) und Rektor Arno Schmid ( (07.06.1929-26.05.2016) Hier gratuliert Helmut Gaiser (10.02.1928-08.08.2007) für die Vereinsvorstände.

Der Brunnen beim Schulhaus Eisenbahnstraße im Laufe der Zeit

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Neu renoviert, 113 Jahre alt aber ohne Funktion. Zum Glück konnte man den oberirdischen Teile des Gusseisernen Brunnen erhalten. Zustand 1990, 78 Jahre alt. Damals war die Mechanik schon defekt, der Brunnenschacht war noch erhalten. Bauzeitlicher Zustand, Aufnahme 1912 nach der Fertigstellung des Schulhauses.