Am Ebbach, die Verdolung 1974

Bericht im GEA 1974




Die offene Baugrube mit Blick zur Echaz.

Zwischen Echaz und Bahndamm wurde die Verdolung in offener Baugrube ausgeführt. Hier zwischen den Häusern in der Kurzen Straße und dem Hühnerstall der unteren Mühle. Der Kanal wurde mit Erde überdeckt und ist später nicht mehr sichtbar.


Die Baugrube wird vorbereitet.

Vor den Häusern Kämmerle, links und Henes, rechts, wird mit dem Bau des Kanals begonnen.


Blick zu den Häusern in der Kurze Straße.

Die Humusschicht ist bereits abgetragen und auf der Wiese hinter der Mühle gelagert.
In der sogenannten Kurze Straße stehen nur drei Häuser, sie sind in der Bildmitte dargestellt. Vorne das Haus Kämmerle, damals im Besitz von Polizeihauptmeister Eugen Kämmerle (1913-2006). Links davon das Haus Volk, Lina Volk war eine geb.Kämmerle und lebte damals nicht mehr. Rechts das Haus Henes, bewohnt von Martha Henes (1917-2002), ihr Großvater war Johannes Kämmerle (1853-1938). Auch hier wird deutlich, dass durch Erbrealteilung Grundstücke geteilt wurden und zu Bauplätzen für die Nachkommen des ursprünglichen Besitzers wurden. Dies kann in Wannweil an vielen Stellen belegt werden.

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