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Heuernte in den 1930er Jahren

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  Wannweil um 1930, colorierte Aufnahme . Die ganze Familie hilft zusammen. Der Älteste und der Jüngste sitzen auf dem Wagen, die Großmutter macht sich nützlich und die Kinder sind stolz, dass sie helfen dürfen. Der Bub hat die wichtige Aufgabe die Kühe ruhig zu halten, dazu hält er die Geisel in der Hand. Es wird der Vater sein, welcher an der Bremse, der "Migge" steht. Auf der Heimfahrt werden dann alle Kinder hoch auf dem Wagen sitzen. Was uns heute als Idyll erscheint, war damals harter Alltag, es war auch eine den Ahnen geschuldete Pflicht. Das häusliche Anwesen mit allem Zubehör, mit den Feldern und  Tieren wurde Jahrhunderte lang immer an die nachwachsende Generation weitergegeben. Die hier abgebildeten Kinder werden, wenn überhaupt, nicht mehr mit Kühen aufs Feld fahren. Sie werden erleben, wie die ererbten Felder zu Bauplätzen werden.  Eine Wannweiler Bäuerin Anfang des 20. Jahrhunderts Die Frau war die Wirtschafterin des Hofes. Durch die Realteilung der Erbmas...

Güllefass in der Hauptstraße

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  Ausschnitt aus Bild 2012010161 Sammlung Walter Ott Das Kuhfuhrwerk mit dem vollen Güllefass fährt an der „Einfahrt“ vorbei, passiert dann das Haus des Forstwart Digel neben dem Rathaus und biegt wahrscheinlich nach dem Gasthaus Zum Hirsch und der Kirche in den Degerschlachter Weg ein, um die kostbare Jauche aufs Feld zu bringen. Der unbekannte Fotograf hat in den 1930er Jahren ein damals alltägliches Motiv aufgenommen. Bild 202604055 Sammlung Walter Ott Eine zufällige Aufnahme aus dem Jahr 2001 zeigt eine ähnliche Situation. Das jetzt historische Fass wird von einem ebenfalls historischen Porsche-Diesel, in originalem Rot, von einer alten Scheune in eine noch ältere Scheuer gebracht. Diesmal ist das Fass leer und in einem erstaunlich guten Zustand nach seinem Dornröschenschlaf. Die „Einfahrt“ ist von einem Baum verdeckt, ein Audi biegt in die Einfahrtstraße ein und das Haus des Forstwart Digel wurde in den 1950er Jahren vom Radio- und Fernsehtechnikermeister Oskar Schaumburg...

Schachtabdeckung von der Firma Blessing & Votteler, Reutlingen

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Im Hof der ehemaligen Spinnerei und Weberei Wannweil ist heute (2014) noch eine gußeiserne Schachtabdeckung in Verwendung. Hergestellt 1894 von der Reutlinger Gießerei Blessing & Votteler. Nach 120 Jahren ist dieses Werkstück noch voll gebrauchsfähig. Die Gießerei Blessing befand sich in der Lindachstraße. Heute steht dort das Echazzentrum.

Die Ackergäule des Schäfer-Jakob

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  Bild 2008120516 Sammlung Ott 1940 Nach getaner Arbeit dürfen sie ausruhen. Noch sind sie angespannt und müssen den leeren Wagen noch heimziehen. Es ist nicht weit vom Hof des Bäckermeisters Heinrich Wollpert in den eigenen Stall, wo bald das Zaumzeug abgenommen und das Kummet über den Kopfgestreift wird. Dort bekommen sie die verdiente Portion Hafer und ein Streulager. Der Schäfer-Jakob und seine Ricke, die Schwägerin des Bäckers, trieben eine Landwirtschaft um. Einen Bulldock, wie man die ersten Traktoren nannte, hat ein paar Jahre später, in der Nachkriegszeit, der Sohn Karl angeschafft. Kleinbauern, wie der Bäckermeister, konnten ihre kleinen Feldarbeiten mit dem Kuhfuhrwerk erledigen, oder die Frauen nahmen das Handwägelchen mit aufs Feld zum Rübenhacken. Auf dem Rückweg nahmen sie dann gleich etwas Grünfutter für die Geißen mit heim. Beim Heu heimbringen oder beim Garben aufladen fragte man den Nachbarn oder die Verwandtschaft um Hilfe. Diese konnten den Fuhrlohn sicher gut ...

Pferdestall mit Fuhrmannswohnung der Weberei Schirm & Mittler

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Ansicht 1981 vom Bürogebäude aus. Die Shedhallen rechts im Bild wurden 1981 abgebrochen. Wenn man den unteren Mühlweg der Echaz entlang bis zum Ende ging, traf man auf den Pferdestall der unteren Fabrik. Erbaut 1899 und im November 1994 abgebrochen. Der Zustand war 1981 abbruchreif.  Das Gebäude wurde aber nochmals Instandgesetzt und das Fachwerk freigelegt. Im Stall zogen auch noch Reitpferde ein. Trotzdem musste am 30.11.1994 das Gebäude abgebrochen werden, da die Produktionshallen der Glasweberei Leuze und Rilling (links im Bild) erweitert wurden. Zustand 1991  

Die untere Fabrik Schirm & Mittler

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Aufnahme um 1910 Gründer waren 1874 Stefan Schirm und Robert Mittler.  Adolf Leuze leitet und vergrößern den Betrieb 1875, die. Firmierung Schirm & Mittler bleibt bis zur Liquidierung 1959.  Der seitherige Geschäftsführer Peter Leuze betreibt in der seitherigen Weberei unter der Firmierung Leuze und Rilling eine Weberei für technische Garne.  Leuze und Rilling GmbH mit 47 Mitarbeiter stellt 2000 Insolvenzantrag. Geschäftsführer ist zuletzt Manfred Wolf, Hauptgesellschafter die Fa. Steiff in Gingen. Produkte: Armierung für Teerpappen und Glasfasertapeten. Gründe: Rückgang der Bauwirtschaft. 2001 erlischt die Firma. Die Firma Spritzgussa zieht nach Wannweil. 2003 übernahm Franz Stelzer die südlich des ehemaligen Verwaltungsgebäudes stehenden neueren Bauten.(Umsatz 2012 bis zu 10 Millionen €). Die Heizergehilfen bei Schirm & Mittler  

Hochzeitsgesellschaft vor der Wannweiler Bahnhofswirtschaft vor 100 Jahren

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  Das Brautpaar Wilhelm Rilling und Mathilde geb. Mozer geben sich am Samstag, den 28. August 1926 in der Wannweiler Johanneskirche das Jawort. In diesem Jahr, hundert Jahre  später, lebt niemand mehr von den abgebildeten Hochzeitsgästen. Das Brautpaar durfte 1976 im Kreis ihrer drei Kinder mit Familien die goldene Hochzeit feiern.  Die meisten Personen sind namentlich bekannt.

Blick von der Firsthalde um 1955

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  Blick von der Firsthalde. Links der Bahnlinie entstand später die Friedrich-List-Straße. Vorn der Durchlass für den Firstbache durch den Bahndamm. Damals bekam der Firstbach ein neu gegrabenes Bett quer durch die Wiesen direkt zur Echaz. Das ursprüngliche Bett verlief entlang der Grießstraße und mündete an der Bahnhofstraße in die Echaz.  In der Bildmitte entstanden die neuen Häuser in der Goethestraße. Rechts der Rohbau des Doppelhauses Ruckaber und Schomaker. Das Gelände zwischen der Goethestraße und der heutigen Mozartstraße ist noch nicht erschlossen. 15 Jahre später hat sich viel verändert. Auch die Hanglage in Richtung Degerschlacht wurde bebaut. Das Bachbett des Firstbaches ist durch den Bewuchs besser zu erkennen.  Fotos: Albert Herb und Rudolf Sauter

Verabschiedung von Pfarrer Konrad Ludwig am 8. Juli 1990

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  Pfarrer Konrad Ludwig (25.03.1928-29.08.2015) und Rektor Arno Schmid ( (07.06.1929-26.05.2016) Hier gratuliert Helmut Gaiser (1928-2007) für die Vereinsvorstände.

Der Brunnen beim Schulhaus Eisenbahnstraße im Laufe der Zeit

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Neu renoviert, 113 Jahre alt aber ohne Funktion. Zum Glück konnte man den oberirdischen Teile des Gusseisernen Brunnen erhalten. Zustand 1990, 78 Jahre alt. Damals war die Mechanik schon defekt, der Brunnenschacht war noch erhalten. Bauzeitlicher Zustand, Aufnahme 1912 nach der Fertigstellung des Schulhauses.  

Etwas vom Musikverein

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Dieses Foto entstand um 1950 auf dem Sportplatz. Im Hintergrund die Scheunen des Viehhändlers Johannes Schmid. Die militärische Uniform mit Schirmmütze und "Schwalbennester" an den Schultern wurde vermutlich nach der Neugründung 1934 angeschafft. Schon 6 Jahre nach der Grünung im Jahr 1908 wurden die wehrfähigen Bläser zu den Fahnen gerufen. Auch nach dem II. Weltkrieg musste der Verein neu aufgestellt werden. Viele Aktive Spieler blieben gefallen oder vermisst  in fremden Ländern. Im Januar 1948 wurde eine neue Kapelle gegründet und die alten Uniformen mussten noch ein paar Jahre herhalten. Am militärischen "Outfit" nahm damals niemand Anstoß. Neue Uniformen, dem damaligen Zeitgeschmack entsprechend, folgten nach und 1968, zum sechzigsten  Vereinsjubiläum wurde die Wannweiler Tracht als Paradeuniform angeschafft. Der Kirche missfiel natürlich die militärische Uniform und ihre Kritik traf gleich die ganze Mannschaft. Hier ein Auszug aus dem Visitationsbericht 1953. ...

Kinderspiele 1927

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Ewald Leibßle mit Spazierstock (1919-1985) und die Brüder Lutz, Walter (1920-1945) und Erich (1921-1945). Es waren die einzigen Söhne des Karl Lutz und der Karoline geb. Ruckaber. Beide kamen vom Russlandfeldzug nicht mehr heim. Im landwirtschaftlich geprägten Wannweil wurde es den Kindern nie langweilig. Den ganzen Nachmittag ging man "auf die Gass" und traf Nachbarkinder mit denen man spielte. Manchmal musste  man auch mit aufs Feld und durfte, oder musste, die Fahrkühe hüten. Wenn die Abendglocken läuteten wurde man daheim erwartet, das war Gesetz. Damals wurde in manchen Familien noch ein Abendgebet gesprochen. Dieser Brauch endete nach dem Krieg.   

Feierabendziegel

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  Feierabendziegel mit Beschriftung "Sum David Seitz 1674". Gefunden in Wannweil. Die Beschriftung birgt Unbekanntes und gibt Rätsel auf.  Hatte ein einfacher Ziegler solche Schreibkenntnisse? Heißt "Sum" etwa Ich bin (Latein)? Wie ist das weitere Wort zu entziffern? 1674 war die Zeit des Wiederaufbaues nach dem 30jährigen Krieg, in Wannweil waren viele Gebäude abgebrannt. Ob der Ziegel in Wannweil verbaut war, ist nicht gesichert. Schreibt Eure Meinung dazu in den Kommentar!

Christine Steiner, ein Wannweiler Original

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 Christine Steiner (28.3.1895-18.6.1971) sitzt vor ihrem Haus in Wannweil, Hauptstraße 8, gegenüber dem alten Rathaus. Dort ging sie ein und aus, verrichtete auch Hausmeisterdienste und verstand sich mit allen Mitarbeitern. Sie war ein Original. Keramikkachel 150/150mm, bemalt von Fritz Künstner Reutlingen. Auftragsarbeit der Gemeinde Wannweil als 1. Preis zum Blumenschmuckwettbewerb 1958 für Christine Steiner. In ihrem bescheidenen Vorgarten blühte es immer prächtig und brachte ihr im Blumenschmuckwettbewerb der Gemeinde manche Preise ein. Die Hauptstraße 8 gibt es nicht mehr, dort ist jetzt der feie Platz rechts neben der Kreissparkasse. https://simonwolperth.blogspot.com/2008/11/blog-post.html

Uhlandschule Wannweil, die Mädchen der "ABC-Schützen-Klasse" 1957

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 Lehrerin Katharina Schmid (05.06.1926-17.02.2025) im Klassenzimmer mit ihren Erstklässlerinnen.

Kinderfest am 16. Juni 1958

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 Gemeindekinderfest  Juni 1958, Festumzug, Thema "Die fleissigen Waschfrauen".  Am Sonntag, 15. Juni 1958 feierte der Musikverein sein 50jähriges Bestehen mit einem Fest und mit einem Festumzug, am Montagnachmittag war das Gemeinde-Kinderfest mit Umzug und Festprogramm auf dem Sportplatz. Festumzug in der Hauptstraße an der Kreuzung Bahnhofstraße. Links das damals neu erbaute Wohn- und Geschäftshaus des Viktor Glückher. Die Lehrerin Katharina Schmid (1926-2025) inmitten der Kinder beim Aufstellen des Umzuges im Fabrikhof der Spinnerei Der Festumzug kommt aus der  Bahnhofstraße und biegt in die Eisenbahnstraße vor der Bahnhofsgaststätte ein. Katharina Schmid mit Kindergruppe, dahinter die "Waschfrauen". Links, vor dem Haus des Zimmermann Gaiser, geht es über den Bahnübergang.

Vom Auffüllplatz zum Waldkindergarten

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 Blick von der Terrasse, Haus Schmid, Kusterdinger Straße 41, zum Warthau über den Wartwasen. In der Jägerstraße 5 entsteht ein Neubau der Familie H.. Das Kellergeschoß ist fertig. Dahinter das Flurstück 602/3, damals als Auffüllplatz benutzt. Seit 16.11.2019 ist ein Waldkindergarten (Adresse Jägerstraße 7) eingerichtet. Im Wald ist in der Neuanpflanzung der Weg zum Grillplatz erkennbar. Ganz links im Bild, an das Foto angrenzend entstand später das Baugebiet "Im Wartwasen". Aufnahme Arno Schmid, Juni 1965

Eine Viehweide wird Bauplatz

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  Wannweil 1961, das letzte Haus am Kusterdinger Weg ist das Eckhaus zum Jägerweg. Postadresse Jägerstraße 1.  Der Kusterdinger Weg wurde später in Kusterdinger Straße umbenannt. Die Wiesen zwischen Straße und Wald waren eine Viehweide Wannweiler Bauern. Wannweil im Mai 1962, das Lehrerehepaar Arno und Katharina Schmid erwarben an dieser Stelle einen Bauplatz und erstellten ihr Einfamilienhaus in traditioneller Bauweise. Postadresse Kusterdinger Straße 41.  Foto: Arno Schmid

Leichentransport 1975

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  Letzte Fahrt Seit Generationen war es in unserer Gemeinde üblich. dass die Leichenbeförderung vom Hause des Verstorben zur Leichenhalle mit dem Pferdebespannten Leichenwagen durchgeführt wurde. Wohl bekannt im Straßenbild Wannweils war das Pferdefuhrwerk mit Leichenwagenführer Frau Luise Gaiser und Herrn Gottlob Mayer. Vor wenigen Tagen nun musste das Pferd von Frau Gaiser alters- und krankheitshalber abgeschafft werden. Damit hat eine alte Tradition in unserer örtlichen Gemeinschaft ihr Ende gefunden. Wir danken unseren Leichenwagenfahrern sehr herzlich für ihre jahrelange treue und zuverlässige Arbeit. Der Gemeindeverwaltung war es ein Anliegen, den alten Brauch soweit irgend möglich, zu erhalten. Aber auch hier muss das Pferdegespann wohl oder übel dem Auto weichen. Die Leichenbeförderung übernimmt ab sofort Herr Schreinermeister Walter Ott, In der Au 3. Gemeindebote 20.05.1978      

Die Grünanlage an der Kusterdinger Straße

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  Zustand im Februar 2025 Nachdem die Bahnbrücke fertiggestellt wurde, sollte auch die Grünanlage letztes Jahr schon fertig sein. Auch hier hat die Deutsche Bahn Verspätung.     Zustand 1977   Die Bauarbeiten an der Kusterdinger Straße seien bis auf die Bepflanzung der Böschungen und der Fläche zwischen Straße und Bahnlinie abgeschlossen. Die Gemeinde Wannweil habe für die Gartenbauarbeiten einen Kostenvoranschlag von 50 000 Mark angesetzt. Das Straßenbauamt bezuschusse dabei nur die Straßenböschungen. Gemeindebote 21.09.1977       Zustand 1978  kurz nach der Fertigstellung, es fehlt nur noch der Rasen.  Die Grünanlage an der Kusterdinger Straße nach der Bahnunterführung wurde von Mitarbeitern des Gemeinde-Bauhofs in sehr kurzer Bauzeit vom 28. 9. bis 14. 11. d. J. angelegt. Die Bauleitung für die Bepflanzung lag bei Gartenbauinspektor Langer vom Regierungspräsidium; für die Bauarbeiten war das Ortsbauamt zuständig. Gemeinderatsitzung 01.12...