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Im Lazarett Oktober 1914

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Postkarte Soldatengruppe,im Lazerett, 11 Mann und 2 Schwestern Postkarte an Johannes Hipp, Bahnhofstraße in Wannweil. Falls ihr von Steinmayer und den beiden Hafner, welche in Stuttgart sind, eine Adresse wisst, könnt ihr mir gelegentlich solche mitteilen damit wenn ich in Stuttgart bin, dieselben besuchen kann. Mit bestem Gruß: Wilhelm

Truppenübungsplatz Münsingen im Königreich Württemberg

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Postkarte Lagereingang Münsingen. An Witwe Digel, Wannweil Bahnhofstraße Münsingen, den 4. März 1914. Liebe Großmutter, seit gestern mittag sind wir in Münsingen wo es ziemlich viel Schnee hat und sehr kalt ist. Dass wir nicht so lange hier sind ist unser Glück. Viele Grüße sendet Euch, Omkel und Tante, Wilhelm Absender Wilhelm Hipp, (*1892) Sohn des Johannes Hipp in der Bahnhofstraße Wilhelm Hipp, damals 22 Jahre alt war in Münsingen bei einem Manöver. Die Mobilmachung war im August 1914. "Erinnerung an die rauhe Alb, schwäbisch Sibirien" Postkarte Soldatengruppe, Münsingen . Abgebildet sind 22 Mann (Meine jetzige Corporalschaft). Postkarte an Johannes Hipp, Bahnhofstraße in Wannweil. Münsingen, den 8.7.1914. Anbei eine Photografie von letztem Sonntag. Wenn Marie am nächsten Sonntag kommt, soll sie mir schreiben. Viele Grüße an Euch alle sendet Wilhelm. (Mittlere Reihe 3. von rechts). Später im Krieg: Gefreiter Wilhelm Hipp, 6. Kompanie, Württ. Landsturm Infan...

Devotionalien 1914-1918

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Obstschale mit Hindenburgportrait Die Schale hat einen schwarz-weiß-roten Rand. Durchmesser etwa 30cm. Sie wurde jahrelang im Haushalt benutzt. Springerlesmodel mit Motiv "Eisernes Kreuz" Mit Krone, W für Wilhelm und der Jahreszahl 1914

Weltkriegsalbum 1914-1918

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Einband Feldpostkartenalbum 1914-1918  Abgebildet ist neben der Reichskriegsflagge die deutsche Flagge in schwarz-weiß-rot und ein Portrait von Paul von Hindenburg. Das Album ist mit den damals üblichen, ausgestanzten Seiten zum einstecken der Postkarten ausgestattet. Der Landwehrmann Hipp hat es gut bestückt hinterlassen. Hipp war bis kurz vor dem Waffenstillstand im November 1918 in der Ukraine.

Soldatengrab I. Weltkrieg

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Aus dem Album Wollpert. Kameraden des Albert Wollpert haben zwei Kameraden zu Grab getragen. Auf dem Kreuz des aufwendig geschmückten Grabes liegt die Pickelhaube.

Feldküche um 1916

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Wannweiler Soldaten im I. Weltkrieg. Hier rechts im Bild Albert Wollpert (1883-1952) mit zwei Kameraden an der Feldküche. Foto in Postkartengröße zum versenden geeignet. Die Feldküche war immer eine Drei-Mann-Einheit, der Rest des Personals waren Hilfskräfte, die aus maladen Soldaten oder aus Zivilisten rekrutiert wurde. (Kartoffel schälen, Gemüse putzen, Holz hacken, Wasser holen und Abwasch sowie Reinigungsarbeiten zählen zu den benötigten Hilfsleistungen). Albert Wollpert im Kreis seiner Kameraden. 3. von links ist der Wannweiler Albert Wollpert, * 1.3.1883 , Degerschlachter Straße 30. (Vater von Albert und Klara Wollpert).

"Heimatfront" 1916

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Radfahrkarte des Königreich Württemberg Erlaubnis zur Benutzung von Fahrradbereifungen. Vorderseite, ausgestellt auf den Schreiner Karl Ott, damals 16 Jahre alt. Der Schreiner Karl Ott, ( 1901-1990) brauchte diese Erlaubnis um vom Wohnort Wannweil zur Arbeitsstätte nach Betzingen mit dem Fahrrad zu fahren. Er arbeitete damals bei der Fa. Egelhaf, welche kriegswichtiges herstellte. Das Fahrrad gehörte seinem Vater, welcher im Felde stand. Er war zusammen mit seiner 16järigen Schwester die einzigen der Familie, welche Geld verdienten. Die Mutter betrieb die Nebenerwerbslandwirtschaft.